Ihre Chance für die Zukunft!

Eine Ausbildung bei der Stadtwerke Viernheim GmbH bietet Ihnen die Chance, die zukünftige Energieversorgung in der Region mitzugestalten! Wir bieten jungen Menschen regelmäßig vielseitige und spannende Ausbildungsberufe und Studiengänge im technischen und kaufmännischen Bereich an. Im Folgenden stellen wir Ihnen unser Ausbildungs- und Studienangebot sowie die Tätigkeitsschwerpunkte genauer vor.

Freie Ausbildungsplätze für das Jahr 2018 finden Sie in den Stellenangeboten.

Für das Jahr 2017 sind alle Ausbildungs- und Studienplätze bereits vergeben.

 

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Unsere Industriekaufleute durchlaufen kaufmännische und technische Abteilungen und befassen sich mit nahezu allen Betriebs- und Aufgabenbereichen, wie z.B. Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Einkauf sowie Finanzen und Vertragsabrechnung.

Die Ausbildung zum Industriekaufmann dauert in der Regel 3 Jahre und erfolgt dual. An zwei Wochentagen werden die theoretischen Kenntnisse in der Berufsschule erworben. An den übrigen Werktagen steht das praxisbezogene Arbeiten im Vordergrund.

Mitte des zweiten Ausbildungsjahres findet eine Zwischenprüfung statt, die den aktuellen Wissenstand des Auszubildenden feststellt. Am Ende der Ausbildung steht die Abschlussprüfung bei der IHK in Darmstadt an, welche aus vier Prüfungsbereichen besteht. In den Bereichen Geschäftsprozesse, kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde ist eine schriftliche Prüfung abzulegen. Die Prüfung im Bereich des praxisbezogenen Einsatzgebiets besteht aus einer Präsentation und einem Fachgespräch.

Zusätzlich zu den kaufmännischen Fertigkeiten bieten wir einen umfassenden Einblick in die Welt der Energie- und Versorgungswirtschaft.

Anforderungen:

  • Realschulabschluss oder besser
  • Interesse an wirtschaftlichen Prozessen
  • gute PC-Kenntnisse
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Kontaktfreudigkeit
 
 

Unsere Elektroniker installieren, warten und reparieren elektrische Schalt- und Steueranlagen sowie Anlagen zur Energieversorgung. Sie befassen sich mit Tätigkeiten im Zählerwesen, kümmern sich um die Verlegung von Stromversorgungsleitungen, setzen und nehmen Hausanschlüsse in Betrieb.

Die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik dauert in der Regel 3,5 Jahre und erfolgt dual. Zu Beginn findet eine überbetriebliche Elektrogrundausbildung bei der Firma Freudenberg in Weinheim statt, diese dauert über die gesamte Ausbildungszeit ca. 1 Jahr. Der Berufsschulunterricht verläuft während der gesamten Ausbildung im Blockunterricht.

Mitte des zweiten Ausbildungsjahres findet Teil I der Abschlussprüfung statt, welcher die Ausführung einer komplexen Arbeitsaufgabe, situative Gesprächsphasen und schriftliche Aufgabenstellungen beinhaltet. Das Ergebnis der Prüfung hat Einfluss auf das Gesamtergebnis.

Am Ende der Ausbildung steht Teil II der Abschlussprüfung an, welcher aus praktischen, schriftlichen und mündlichen Aufgaben besteht. Geprüft wird in den Bereichen Arbeitsauftrag, Systementwurf, Funktions-und Systemanalyse sowie Wirtschafts-und Sozialkunde.

Anforderungen:

  • Realschulabschluss oder besser
  • technisches Verständnis und Interesse am Umgang mit technischen Geräten
  • Kontaktfreudigkeit
 
 

Unsere Anlagenmechaniker kommen in allen Bereichen rund um die Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung zum Einsatz. Sie befassen sich mit Tätigkeiten im Zählerwesen, kümmern sich um die Verlegung von Rohrleitungssystemen und prüfen diese auf Dichtigkeit und Funktion, beseitigen Störungen, führen sachgerechte Montage aus, verarbeiten Kunststoffe, bauen Schieber und Hydranten ein und setzen und nehmen Hausanschlüsse in Betrieb.

Die Ausbildungsdauer zum Anlagenmechaniker dauert in der Regel 3,5 Jahre und erfolgt dual. Zu Beginn findet eine überbetriebliche Metallgrundausbildung bei der Firma Freudenberg in Weinheim statt, diese dauert über die gesamte Ausbildungszeit ca. 10 Monate. Der Berufsschulunterricht verläuft während der gesamten Ausbildung im Blockunterricht.

Mitte des zweiten Ausbildungsjahres findet Teil I der Abschlussprüfung statt, welcher die Ausführung einer komplexen Arbeitsaufgabe, situative Gesprächsphasen und schriftliche Aufgabenstellungen beinhaltet. Das Ergebnis der Prüfung hat Einfluss auf das Gesamtergebnis.

Am Ende der Ausbildung steht Teil II der Abschlussprüfung an, welcher aus einer schriftlichen, mündlichen und einer praktischen Arbeit besteht. Die Prüfung im Bereich des praxisbezogenen Teils besteht aus einer Arbeitsaufgabe und einem Fachgespräch.

Anforderungen:

  • Haupt- oder Realschulabschluss
  • technisches Verständnis und Interesse am Umgang mit technischen Geräten
  • Handwerkliches Geschick
 
 

Informatikkaufleute nehmen in modern ausgerichteten Unternehmen Schlüsselpositionen ein, da sie die hausinternen Informations- und Telekommunikations-Systeme betreuen und weiterentwickeln. Sie sind für die Systemverwaltung verantwortlich und stehen den Mitarbeitern beim Einsatz der Informations- und Telekommunikationstechniken beiseite, damit betriebliche Fachaufgaben effektiv abgewickelt werden können. Hier muss der Informatikkaufmann in der Lage sein, IT-Systeme den besonderen Gegebenheiten des Betriebes anzupassen und sie so einzuführen, dass die Abläufe fehlerfrei vonstattengehen. Man fungiert dabei als Mittler zwischen den Anforderungen der Fachabteilungen (z.B. Buchhaltung, Einkauf oder Vertrieb) und den Möglichkeiten, die die IT-Systeme bieten, berät und schult die Benutzer.

Während der dreijährigen Ausbildungszeit erwirbt man sich die Fähigkeiten, Geschäftsprozesse im Hinblick auf den Einsatz von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik zu analysieren, Anforderungsprofile unter Berücksichtigung technologischer Entwicklungstrends zu erarbeiten und den Bedarf an IT-Systemen zu ermitteln. Diese Systeme, für die man auch die Auftragsabwicklung übernimmt, baut man in die bestehenden Firmenstrukturen ein, erstellt und implementiert Anwendungslösungen unter Beachtung fachlicher und wirtschaftlicher Aspekte und setzt die erforderlichen Kontrollmechanismen ein, um die betriebswirtschaftlichen Prozesse weiter zu optimieren. 

Anforderungen:

  • Realschulabschluss
  • technisches Verständnis und Interesse am Umgang mit DV
  • Interesse an wirtschaftlichen Prozessen
  • Kontaktfreudigkeit
 
 

Der Bachelor of Arts (DHBW) – Studiengang Öffentliche Wirtschaft / Versorgungswirtschaft gilt als Einstieg in eine Führungsposition und wird als praxisbezogene Alternative zu einem regulären Hochschulstudium gehandelt. Man lernt in einem Betrieb und einer Dualen Hochschule, Praxis- und Studienblöcke wechseln sich ab.

Man sollte flexibel und kommunikativ sein sowie Koordinationsfähigkeiten mitbringen – Eigenschaften, die man im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Recht im öffentlichen Interesse benötigen wird.

Steigender Kostendruck und die Forderung nach mehr Kundennähe bringen veränderte Handlungskonzepte mit sich. Es gilt, Verwaltungsvorgänge aufgaben- und kostenorientiert zu steuern, Ressourcen leistungs-, prozess- und qualitätsorientiert zu erschließen, neue Kooperationen zwischen Politik und Verwaltung effizient umzusetzen. So gehören zu den Zielen des Studiums strategisch zu denken, mitarbeiter- und wirkungsorientiert zu führen und Veränderungen kontinuierlich und nachhaltig zu gestalten. Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Recht, Finanz- und Rechnungswesen, Mathematik und Statistik sowie Personalwirtschaft zählen u.a. zu den Fächern, die im Studiengang Öffentliche Wirtschaft zu belegen sind.

Mit der Öffnung der Energiemärkte in Europa müssen sich die Unternehmen im Spannungsverhältnis zwischen Wettbewerb und öffentlichen Aufgaben neu aufstellen. So werden in Sachen Versorgungswirtschaft neben einem soliden betriebs- und volkswirtschaftlichen Grundlagenstudium aktuelle Themen wie Outsourcing und Public Private Partnership behandelt. Daneben hat man sich mit Fragen der Novellierung des Energiewirtschaftsrechts, mit den vielfältigen Dienstleistungen sowie den betriebswirtschaftlichen Konzepten und Systemen der öffentlichen und privaten Wirtschaft zu befassen.

Anforderungen:

  • allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Weiterbildung: Master
 
 

Erneuerbare Energien sowie weitere Themen der Energie- und Wasserversorgung bilden den inhaltlichen Schwerpunkt des Studiengangs Bachelor of Engineering – Energiewirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim. Er verlangt ausgeprägte naturwissenschaftliche und technische Interessen, beinhaltet aber auch betriebswirtschaftliche und rechtliche Aspekte.

Den Energiewirtschaftsexperten eröffnen sich breit gefächerte Einsatzgebiete. Das fängt an beim Netzzugang für Strom, Gas und Wasser und reicht bis zum technischen Vertrieb und Controlling, wobei unter anderem rechtliche Aspekte in der Versorgung berücksichtigt werden müssen. Über allem steht das Thema Liberalisierung im Strom- und Gasbereich sowie im Messwesen.

Die Fachleute bearbeiten das breite Aufgabenfeld Erneuerbarer Energien und nachhaltiger Energiesysteme, sind zuständig für das Beschaffungs- und Portfoliomanagement, für die Anreizregulierung und das Vertragswesen. Auch Begriffe wie Smart Meter – intelligente Energiezähler – oder GIS – Geoinformationssysteme, im Falle der Energiewirtschaft für den Verlauf und die Dokumentation von Leitungsnetzen – gehören zum Vokabular des beruflichen Alltags.

Das Studium umfasst Themen aus der Elektro- und Gastechnik, der Informations- und Telekommunikationstechnik, beinhaltet Technische Mechanik und Mathematik wie auch betriebswirtschaftliche und Managementaspekte. Unerlässlich im liberalisierten europäischen Markt sind darüber hinaus gute Englischkenntnisse.

Derart gerüstet, können die erfolgreichen Absolventen des Studiengangs eine nachhaltige und innovative Branche mitgestalten.

Anforderungen:

  • allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Weiterbildung: Master